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Reiterverein

an der Techn. Universität Darmstadt e.V.

 

Dieburger Str. 241    64287 Darmstadt

Telefon: 0 61 51 / 7 53 56

E-Mail:   RV-TUD@GMX.DE

http://www.Lsbh.de/reiterverein-tu-darmstadt

 

 

Adventsreiten mit Landesauszeichnungen

Der Reiterverein an der TU Darmstadt wird Hessensieger in den Wettbewerben „Sterne des Sports“ und „Bestes Reitunterrichtskonzept“

Am Samstag, den 8.12. fand auf der Reitanlage Dieburger Str. 241 das Adventsreiten des Reitervereins an der TU Darmstadt statt, das mit mehr als 250 Zuschauern gut besucht war.  Die Reiter hatten mit dem Wetter Glück, denn es regnete nicht und so konnten auf dem Reitplatz verschiedene reiterliche Vorführungen, die durch eine märchenhafte Rahmenhandlung verknüpft waren, präsentiert werden.  Daran beteiligen sich Vereinsmitglieder, Mitglieder des Lehrteams, Schüler der Darmstädter Graupnerschule und Kinder des „Purzelreitens“.  

Anschließend überreichte Karl-Heinz Siegel, Vorstandsmitglied der Volksbank Darmstadt, den mit 2.500 € dotierten „Großen Stern des Sports in Silber“ an den Vereins­vorsitzenden Dr. Volker Schultz.  Damit ist der Reiterverein „Hessen­sieger“ des allen Sportvereinen offen stehenden Wettbewerbs „Sterne des Sports 2007“ und vertritt Hessen beim Bundesfinale um den „Goldenen Stern“ am 22.1.2008 in Berlin.  Grund für die Auszeichnung ist vor allem das vorbildliche Engagement des Reitervereins im Bereich des heilpädagogischen Reitens.  Daran erinnerten auch Ralf-Reiner Klatt für den Landessportbund Hessen und Erika Born für den Hessischen Reit- und Fahrverband in ihren Grußworten.

Dr. Schultz wies in seiner Dankesrede darauf hin, dass das Jahr 2007 das erfolgreichste in der 52-jährigen Vereinsgeschichte ist:  Denn neben dem Silbernen Stern des Sports wird der Reiterverein in wenigen Tagen eine weitere hohe Auszeichnung erhalten:  Wie erst am Samstag bekannt wurde, hat das Reitunterrichtskonzept des Verein bei einem hessenweiten Wettbewerb den ersten Platz belegt.  Der Reiterverein an der TU Darmstadt zeichnet sich durch vielseitigen Reitunterricht im Sinne der klassischen Reitlehre besonders aus und erhält dafür am kommenden Mittwoch (12.12.) um 20.00 Uhr aus der Hand der Reitolympiasiegerin Ann Katrin Linsenhoff im Rahmen des Internationalen Festhallenturniers in Frankfurt den mit 5.000 € dotierten Preis.

Festhallenturnier 2007: 
Auszeichnung für das beste Schulpferdekonzept

Die meisten erfolgreichen Reiter haben auf Schulpferden das Reiten erlernt, und auch in Zukunft wird das Schulpferd für die Reiterei eine wichtige Rolle spielen.  Zur Sicherung der qualitätsvollen Nachwuchsförderung hat der Hessische Reit- und Fahrverband (HRFV) gemeinsam mit dem hessischen Innenministerium und dem Veranstalter des Frankfurter Festhallenturniers einen Preis für das beste Schulpferdekonzept ausgelobt.  Der Preis soll dem hessischen Reitverein verliehen werden, der sich durch vielseitigen Reitunterricht im Sinne der klassischen Reitlehre besonders auszeichnet. 

Die Wahl der Jury fiel auf den Reiterverein an der TU Darmstadt, der die Auszeichnung am 12.12.2007 im Rahmen des Festhallenturniers aus den Händen von Olympiasiegerin Ann Katrin Linsenhoff, Lothar Räcke (Hessisches Innenministerium) und Robert Kuypers (HRFV) entgegennehmen konnte.  Zur Ehrung waren nicht nur der Vorsitzende des Reitervereins, Dr. Volker Schultz, in die Reitbahn gekommen, sondern auch die Westfalenstute „Ladisha“ und neun Mitglieder des Lehrteams.  Damit zeigte sich eine Besonderheit des Konzepts dieses Vereins:  Seit mehr als fünf Jahren wird das umfangreiche Reit­unter­richtsangebot des Vereins nämlich nicht mehr von einem einzigen Reitlehrer unterrichtet, sondern von einem größeren Team, das sich die Aufgaben aufteilt und spezielle Unterrichtskonzepte entwickelt.  Die erhöhte Flexibilität und Unterrichts­vielfalt kommt unmittelbar den Reitschülern zu gute.  So stehen nicht nur klassische Dressurstunden, sondern auch Springstunden, geführte Ausritte und vielfältige Lehrgänge regelmäßig auf dem Programm.  Außerdem gehört es zum Konzept des Vereins, seine Schulpferde maximal vier Jahre im Schulbetrieb zu belassen und danach wieder in ein geruhsameres Privatpferdedasein zu überführen.